Das Buch: Der Chachapoya
Der Chachapoya
Das Buch
"Der Chachapoya" erzählt die Geschichte des zwölfjährigen Hannes,
dessen Mutter bei der Geburt starb. Sein Vater ist Schmied und tagsüber wächst
er bei der Oma in einer kleinen Landwirtschaft auf. Sein Leben ändert sich, als
in ihrem Stall aus der Kuh Luisa ein kleiner, drahtiger Mann wird, der
"Chachapoya", der Wolkenkrieger Südamerikas, dem ein besonderer Humor
zu eigen ist. Mit ihm erlernt Hannes die Fähigkeit in jedes Tier und jede
Pflanze zu wandeln. Erste holprige Versuche unternimmt er als Regenwurm, bis er
später frei gleitend über die Felder fliegt. In alltäglichen Begegnungen, in
der Schule, in der Schreinerei, beim Müller und bei Festen wird seine Welt
lebendig.
Als
Schmetterling lernt er den Duft und die Nähe des anderen Geschlechts kennen und
zum ersten Mal findet er den Mut mit dem Vater nach dem frühen Verlust der
Mutter über seine Gefühle zu sprechen. Nachdem der Chachapoya Hannes in sein
Verhängnis einweiht, die Liebe, die nicht sein durfte, gelingt es ihm nach
Südamerika, zur Stadt in den Wolken, zurückzukehren und seine geliebte Geliebte
zu bestatten, so dass sie Frieden inmitten ihrer Ahnen finden kann.
In die
Geschichte sind die Gewohnheiten und Erzählungen, die Landschaft und die
einfachen Gebäude der Großeltern, die in einem Dorf in der ehemaligen DDR
lebten, eingeflochten.
© 2023 Ralf
Federwisch
Titelabbildung: Walburga
Schild-Griesbeck
Kunstgalerie Atelier Freiart
Dinslaken
Herstellung
und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN: 978-3-7578-0569-2

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